Die Ballade der Trockenpflaume
Valeria di Napoli alias Pulsatilla
Verlag: Graf
214 Seiten
Sprache: Deutsch
Der Blog einer jungen Italienerin, die sich Pulsatilla nennt wird zum Bestseller Roman in Italien.
Valeria di Napoli alias Pulsatilla („Kuhschelle“), die eigentlich ein Junge werden sollte, wird als Mädchen in den 80gern in Italien geboren. Valeria schreibt über ihre Kindheit mit Miss Makeup und My-Magic-Nursery Puppen, über Selbstbefriedigung, Affären, Fitness, Shopping, Zellulitis und die Periode.
Die ersten Seiten des Buches fand ich sehr unterhaltsam, da ich selbst Kind der 80er bin, kann ich mich gut an diese Make-up Puppen erinnern, die geschminkt wirklich ganz schrecklich aussahen.
Auch über das Kapitel „Periode“ konnte ich noch schmunzeln. Pulsatilla bezeichnet diese als Gottes Misogynie , die durch die Mutterschaft wieder gut gemacht werden soll. Und als Vergleich führt sie böserweise an, dass dies so ist, als würde man sagen „Hitler hatte auch seine guten Seiten: die Autobahn.“
Über den Rest des Buches bin ich geteilter Meinung.
Auf der einen Seite ist da der Schreibstil und die Sprachwahl, dieser ist ehrlich, frech und offen und hat mir gut gefallen.
Auf der anderen Seite ist da die Autorin selbst, die mir mit jedem Kapitel unsympathischer wurde. Sie geht mit komischen Typen ins Bett, die sie aus dem Internet kennt und beschwert sich dann über schlechten Sex.
Über ihre wahren Gefühle für eben diese Männer erfährt man als Leser nichts.
Für mich wirkt die Autorin sehr oberflächlich.
Da es sich um einzelne Blogeinträge handelt sind die Kapitel zusammenhanglos und das Lesen war für mich nach einiger Zeit ziemlich ermüdend.
Fazit:
Als Blog bestimmt besser als in Buchform.
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Dienstag, 29. März 2011
Donnerstag, 17. Februar 2011
Ich höre: Kein Espresso für Commissario Luciani
Der 2005 erschienene Roman ist mir bei Jokers als Hörbuch ins Auge gestochen.
Warum?
Krimi, Italien und dazu ein sturköpfiger Commissario... Perfekt.
Ich bin gespannt.
Mittlerweile gibt es drei Kriminalromane von Commissarion Luciani:
Kein Schlaf für Commissario Luciani (2008)
Keine Pizza für Commissario Luciani (2010)
Kurzbeschreibung Amazon:
Warum?
Krimi, Italien und dazu ein sturköpfiger Commissario... Perfekt.
Ich bin gespannt.
Mittlerweile gibt es drei Kriminalromane von Commissarion Luciani:
Kein Schlaf für Commissario Luciani (2008)
Keine Pizza für Commissario Luciani (2010)
Kurzbeschreibung Amazon:
Bei Anpfiff Mord Als man Schiedsrichter Ferretti erhängt in seiner Kabine findet, will die Staatsanwaltschaft den Fall schnell als Selbstmord ad acta legen. Zu schnell für Sturkopf Commissario Luciani, der Mord wittert und unbeirrbar allen Drohungen und Korruptionsversuchen widersteht - bis die atemberaubende Detektivin Sofia Lanni auftaucht und seine Ermittlungen auf den Kopf stellt. "Ein geradezu prophetischer Krimi." La Repubblica
Mittwoch, 3. November 2010
Rezension: Eat, Pray, Love
März 2010
Eat, Pray, Love
Elizabeth Gilbert
479 Seiten
15.Auflage Januar 2010 BVT Verlag
Story:
Elizabeth ist 31, seit 8 Jahren mit ihrem Mann zusammen, und seit 6 Jahren verheiratet steht vor einem Scherbenhaufen. Die Ehe ist nicht so glücklich wie man sich das erhofft und sie selbst leidet unter Depressionen. Sie fragt sich wer sie eigentlich ist und was sie will.
Also beschließt sie noch einmal ganz von vorne anzufangen. Sie lässt New York, ihre Ehe und ihr altes Leben hinter sich um auf die Reise ihres Lebens zu gehen.
Die Stationen die sie sich dafür aussucht sind Italien – La Dolce Vita
Indien – um durch Meditation in einem Ashram zu sich Selbst zu finden und um anschließend auf Bali inneren und äußeren Frieden miteinander zu verbinden.
Meine Meinung:
Ich bin begeistert. Elizabeth Gilbert schriebt in der ersten Person von einem Jahr in dem sie 3 verschiedene Länder besucht.
Allein der Aufbau des Buches gefällt mir als „Hobby-Yogi“ schon mal ziemlich gut.
Das Buch gliedert sich in 3 Teile (3 Länder) und in 108 Kapitel. 108 ist die Zahl der japa mala, der Indischen Meditationskette aber das müsst ihr selbst im Buch nachlesen.
Es ist auf jeden Fall eine super Idee.
Zum ersten Teil Italien:
Hierzu kann ich nur sagen: „Mille grazie!“
Eine wirklich wunderbare Beschreibung dieses Landes, der Menschen, des Essens, des Lebensgefühls und der Sprache.
Ich liebe Italienisches Essen und ich liebe die italienische Sprache aber ich bin nie in Italien gewesen, dank der liebevollen Weise, wie die Autorin über Italien berichtet habe ich mich auch in das Land verliebt.
Diesen Sommer werde ich nach Italien reisen, und das nur dank Elizabeth Gilberts Schwärmerei für dieses Land.
Zum zweiten Teil Indien:
In diesem Teil geht es um Yoga und Meditation. Um die Kunst mit sich selbst im Reinen zu sein. Elizabeth schreibt über die Gründe, warum Menschen meditieren und wie schwer es ist zu meditieren und dabei an nichts zu denken. Jeder der selbst einmal eine Meditationsstunde mitgemacht hat, der weiß genau wovon Sie spricht. Sehr schön beschreibt Sie einen Dialog den Sie mit sich selbst führt, sie bittet ihre Gedanken sich zu verziehen und Sie in Ruhe meditieren zu lassen. Man trifft auf den eigenen inneren Schweinehund und den auszutricksen ist ja bekanntlich nicht so leicht.
Außerdem geht es in Indien um die Suche nach Glück, für das eigentlich jeder selbst verantwortlich ist und wenn jemand „The Secret“ gelesen oder gesehen hat, dann findet man einige Parallelen..
Zum dritten Teil Indonesien:
Was Elizabeth auf Bali machen will, dass weiß sie bei Ihrer Ankunft selbst nicht so genau.
Sie erzählt viel über die Bräuche auf Bali, was sehr interessant ist und so weit weg von unserer Westlichen Kultur, das man denkt sie wäre auf einem anderen Planeten gelandet.
Sie erzählt viel von einem alten Medizinmann und obwohl unsere Kulturen so verschieden sind, so ist das nach dem wir streben im Endeffekt doch das Selbe.
Der Medizinmann gibt gute Tipps zum Glücklich werden, aber auch die möchte ich hier nicht verraten.
Fazit:
Man muss es einfach selbst lesen. Es ist witzig, kurzweilig und nachdenklich. Ein kleiner Ratgeber zum Thema Glück. Lesen!
– „Sehr gut“ …es gibt nichts mehr zu verbessern. Perfekt.
Eat, Pray, Love
Elizabeth Gilbert
479 Seiten
15.Auflage Januar 2010 BVT Verlag
Story:
Elizabeth ist 31, seit 8 Jahren mit ihrem Mann zusammen, und seit 6 Jahren verheiratet steht vor einem Scherbenhaufen. Die Ehe ist nicht so glücklich wie man sich das erhofft und sie selbst leidet unter Depressionen. Sie fragt sich wer sie eigentlich ist und was sie will.
Also beschließt sie noch einmal ganz von vorne anzufangen. Sie lässt New York, ihre Ehe und ihr altes Leben hinter sich um auf die Reise ihres Lebens zu gehen.
Die Stationen die sie sich dafür aussucht sind Italien – La Dolce Vita
Indien – um durch Meditation in einem Ashram zu sich Selbst zu finden und um anschließend auf Bali inneren und äußeren Frieden miteinander zu verbinden.
Meine Meinung:
Ich bin begeistert. Elizabeth Gilbert schriebt in der ersten Person von einem Jahr in dem sie 3 verschiedene Länder besucht.
Allein der Aufbau des Buches gefällt mir als „Hobby-Yogi“ schon mal ziemlich gut.
Das Buch gliedert sich in 3 Teile (3 Länder) und in 108 Kapitel. 108 ist die Zahl der japa mala, der Indischen Meditationskette aber das müsst ihr selbst im Buch nachlesen.
Es ist auf jeden Fall eine super Idee.
Zum ersten Teil Italien:
Hierzu kann ich nur sagen: „Mille grazie!“
Eine wirklich wunderbare Beschreibung dieses Landes, der Menschen, des Essens, des Lebensgefühls und der Sprache.
Ich liebe Italienisches Essen und ich liebe die italienische Sprache aber ich bin nie in Italien gewesen, dank der liebevollen Weise, wie die Autorin über Italien berichtet habe ich mich auch in das Land verliebt.
Diesen Sommer werde ich nach Italien reisen, und das nur dank Elizabeth Gilberts Schwärmerei für dieses Land.
Zum zweiten Teil Indien:
In diesem Teil geht es um Yoga und Meditation. Um die Kunst mit sich selbst im Reinen zu sein. Elizabeth schreibt über die Gründe, warum Menschen meditieren und wie schwer es ist zu meditieren und dabei an nichts zu denken. Jeder der selbst einmal eine Meditationsstunde mitgemacht hat, der weiß genau wovon Sie spricht. Sehr schön beschreibt Sie einen Dialog den Sie mit sich selbst führt, sie bittet ihre Gedanken sich zu verziehen und Sie in Ruhe meditieren zu lassen. Man trifft auf den eigenen inneren Schweinehund und den auszutricksen ist ja bekanntlich nicht so leicht.
Außerdem geht es in Indien um die Suche nach Glück, für das eigentlich jeder selbst verantwortlich ist und wenn jemand „The Secret“ gelesen oder gesehen hat, dann findet man einige Parallelen..
Zum dritten Teil Indonesien:
Was Elizabeth auf Bali machen will, dass weiß sie bei Ihrer Ankunft selbst nicht so genau.
Sie erzählt viel über die Bräuche auf Bali, was sehr interessant ist und so weit weg von unserer Westlichen Kultur, das man denkt sie wäre auf einem anderen Planeten gelandet.
Sie erzählt viel von einem alten Medizinmann und obwohl unsere Kulturen so verschieden sind, so ist das nach dem wir streben im Endeffekt doch das Selbe.
Der Medizinmann gibt gute Tipps zum Glücklich werden, aber auch die möchte ich hier nicht verraten.
Fazit:
Man muss es einfach selbst lesen. Es ist witzig, kurzweilig und nachdenklich. Ein kleiner Ratgeber zum Thema Glück. Lesen!
– „Sehr gut“ …es gibt nichts mehr zu verbessern. Perfekt.
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Biographie,
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Yoga
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